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Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Kapitel 6 Kapitel 7 Literaturverzeichnis
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Regensburg Mobil |
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Regensburg Mobil wurde 2001 als verkehrswissenschaftliches Nachschlagewerk veröffentlicht.
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MOTORISIERTER INDIVIDUALVERKEHR | ||||||
| Der Motorisierte Individualverkehr ist das Verkehrssegment mit der größten Verkehrsleistung im Personenverkehr. Verkehrsprognosen sagen auch für die Zukunft eine zunehmende individuelle Mobilität der Bevölkerung voraus, in deren Folge der motorisierte Individualverkehr weiterhin steigen wird. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, wurden technologische und administrative Maßnahmen entwickelt, die ebenfalls in diesem Kapitel dargestellt werden.
Download... Kapitel
1
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PARKEN / RUHENDER VERKEHR | ||||||
| Die Zunahme des Motorisierten Individualverkehrs wirkt sich direkt auf den Ruhenden Verkehr und das Themenfeld Parken aus: Denn jede Autofahrt beginnt und endet mit einem Parkvorgang. Gerade in den beengten Innenstädten ist es aber oft nicht möglich, die Parkmöglichkeiten (Parkplätze, Parkhäuser) beliebig zu erweitern. Gefragt sind hier unterstützende administrative, organisatorische und informations-technologische Maßnahmen, die eine optimale Nutzung der vorhandenen Stellflächen ermöglichen und Parksuchverkehre verhindern.
Download... Kapitel 2
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ÖFFENTLICHER VERKEHR | ||||||
| Der ÖPNV soll zum einen die Mobilität derjenigen Personen ermöglichen und erhalten, die nicht über ein eigenes Verkehrsmittel verfügen. Zum anderen bietet er vor allem in Ballungsräumen eine wichtige Alternative zum Individualverkehr. Die insbesondere in Innenstädten hoch belastete Infrastruktur kann durch die verstärkte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel erheblich entlastet werden, was zugleich die Umwelt schont und die Attraktivität des Stadtbildes verbessert. Download...
Kapitel 3
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NICHT- MOTORISIERTER INDIVIDUALVERKEHR | ||||||
| Vor allem in Großstädten ist die Verkehrsfläche sehr knapp und oft stark belastet. Deshalb versucht man dort, die Möglichkeiten für den umweltfreundlichen Nicht-motorisierten Individualverkehr, d.h. den Fahrrad- und Fußgängerverkehr, attraktiver zu gestalten. So wirkt beispielsweise ein gut ausgebautes Fahrradwegenetz sowie eine entsprechende Information darüber verkehrsreduzierend, wenn Autofahrer auf Kurzstrecken zum Umsteigen motiviert werden können. Download...
Kapitel 4
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WIRTSCHAFTS- UND GÜTERVERKEHR | ||||||
| Der innerstädtische Wirtschaftsverkehr rückt unter anderem aufgrund seiner Wachstumsdynamik immer mehr in den Vordergrund des Interesses. Dennoch liegen nur wenig gesicherte Daten insbesondere zum Personen- bzw. Dienstleistungsverkehr, einem besonders expansiven Teilsegment des Wirtschaftsverkehrs, vor. In Regensburg hat BMW im Vorfeld des Projektes RegLog® umfangreiche Untersuchungen durchgeführt, die Aufschluss über die Strukturen und Tendenzen des Wirtschaftsverkehrs geben und Verbesserungspotenziale aufzeigen. Download...
Kapitel 5
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FREIZEITVERKEHR | ||||||
| Als eine große Herausforderung der Zukunft für die Verkehrspolitik und die Verkehrsplaner wird der Freizeitverkehr gesehen. Durch den Trend zu mehr Freizeit und Mobiltät steigt er überproportional an. Der Anteil von Fahrten in der arbeitsfreien Zeit am täglichen Verkehrsaufkommen ist im Laufe der letzten Jahre ständig gestiegen und wird Prognosen zufolge auch in Zukunft weiter zunehmen. Strukturen, Hintergründe und Ursachen finden Sie in diesem Kapitel. Download...
Kapitel 6
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INFORMATION UND KOMMUNIKATION | |||||
Die Informations- und Kommunikationstechnologie erlebt gegenwärtig einen enormen Entwicklungsaufschwung. Daten und Informationen zur Steuerung und Beeinflussung der verschiedenen Verkehrsträger werden immer wichtiger. Zudem sind vor dem Hintergrund des ständig steigenden Verkehrsaufkommens neue Lösungen zur Optimierung von Transport- und Verkehrsbeziehungen gefragt. |
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